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UEFA
04.06 – 07.06.2015
Berlin

Tolles Wetter, ein spektakulärer Hintergrund und Fußball für alle – für die Fans blieben kaum Wünsche übrig an den vier Tagen Champions Festival 2015 in Berlin.

Tausende saugten die einzigartige Atmosphäre dieses Festivals auf, das am Donnerstag mit der Ankunft des Pokals der UEFA Champions League in einem Nissan begann und der getragen wurde vom zweifachen ehemaligen Turniersieger Christian Karembeu. Und die Spiele auf dem Kleinfeld zeigten, dass es immer und überall um den Fußball ging.

Die Stars kamen, um sich mit den Fans zu treffen und bei zahlreichen Sponsoraktivitäten eine Rolle zu spielen. Zu den Höhepunkten zählten, als Karembeu mit dem internationalen Freestyler David Grubl die Kräfte maß. Der ehemalige DFB-Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack zeigte jungen Spielern seine Tricks, und die französische Legende Zinédine Zidane bewies im Adidas-Bereich, dass er sein Talent noch längst nicht verloren hat.

DJ Robin Schulz sorgte am Freitagabend für Unterhaltung, aber an jedem Abend gab es reichlich Musik. Doch das größte Ereignis war wie immer das Ultimate Champions Match, in dem einige der besten Spieler in der Geschichte der UEFA Champions League aufeinandertrafen. Die Weltauswahl, in der Stars wie Clarence Seedorf, Robert Pirès und Cafu standen, bekam es mit den Legenden von Juve und Barca zu tun, für die Edwin van der Sar, Fabrizio Ravanelli und Marc van Bommel antraten.

Bei diesem Spiel wurde eine der besten Geschichten dieses Finals geboren, denn Adidas Young Champion Paxton Pomykal eroberte sich einen Platz bei den Legenden, während Tom Kinstler, Sieger des #UltimateChampion-Wettbewerbs von UEFA.com, in Windeseile aus Johannesburg angereist war, um dann seine Gefühle kaum mehr in den Griff zu kriegen, als er an der Seite seiner Juventus-Helden spielen durfte.

Beim Champions Festival wurden die Fans mit einer stundenlangen Facebook-Show, an der auf der Hauptbühne David Trézeguet und andere Gäste teilnahmen, in Stimmung gebracht. Dabei wurden 17 Millionen Fans weltweit erreicht. Soziale Medien spielten auch eine Rolle, als Fans ihre Erfahrungen unter dem Hashtag #UCLfinal teilten. Die Unterstützung via Twitter – in Form von über 10.000 Retweets, bedeutete, dass die Wappen beider Klubs am Freitagabend ans Brandenburger Tor gebeamt wurden.

Insgesamt waren schätzungsweise 300.000 Menschen bei den verschiedenen Ereignissen dabei. 15.000 allein ließen sich mit dem Pokal fotografieren, was wieder einmal bestätigte, dass das Champions Festival in die Straßen der Gastgeberstadt Fußballglanz bringen kann.